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Kraftorte schaffen und nutzen

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Kraftorte schaffen und nutzen

Unter Kraftorten verstehen wir herkömmlich Plätze in der Natur, die seit Jahrhunderten eine besondere Anziehungskraft auf uns Menschen ausüben und die somit auch zu bestimmtem Ritualplätzen wurden. Ihnen gemeinsam ist, dass sie auf Menschen unterschiedlichster Wesensart ähnlich wirken - ausgleichend, belebend, erfrischend, stimmungsaufhellend ... Nun kennen wir aber auch das Phänomen, dass wir uns an ausgesuchten Orten der näheren Wohnumgebung, in ausgewählten Situationen und auch bei bestimmten Menschen, Tieren oder Pflanzen wohler fühlen als anderswo. Heute ist mir klar geworden, dass es diesen Zuwachs an Vitalität immer dann für uns gibt, wenn wir es schaffen in WECHSELWIRKUNG zu kommen - mit uns selbst und dem, was uns umgibt - öffnen wir uns für die Kraft der Natürlichkeit in uns und um uns herum.   
Die uns bekannten geografisch energetischen Kraftorte sind der Schlüssel zu dem dazu erforderlichen Gefühl. So ich das Gefühl kenne munter, kraftvoll und energiegeladen (durchaus mit einem kleineren oder größeren Überschuss) zu sein und es mehr und mehr wert-schätzen gelernt habe, bin ich mit hoher Wahrscheinlichkeit bestrebt, diesen Zustand so lange wie möglich zu erhalten bzw. wiederherzustellen. 
Um selber aktiv zu werden, ist ein gewisses Niveau an Lebenskraft erforderlich und die Kenntnis von sowie die regelmäßige Praxis der individuellen lebenspflegenden Techniken. Ich praktiziere bevorzugt an von mir favorisierten Kraftorten in der Natur und auch an von mir selbst geschaffenen Kraftplätzen. Praktiziere ich mit steter Regelmäßigkeit meine energetische Übepraxis an ein und demselben Ort, entstehen die persönlichen Kraftplätze wie von allein. Oft ist es ein Ort/Platz, an dem ich mich wohl, besonders sicher und daher geschützt fühle. Ich schaffe mir Rahmenbedingungen in denen es mir gelingt, mich weitgehend zu entspannen und über die (gleichzeitige) Übepraxis den natürlichen Fluss der Lebenskraft/Selbstheilungskraft anzuregen und zu fördern. Dazu kann ich stille (z.B. Meditation, Arbeit mit der gedanklichen Vorstellungskraft) oder bewegte Formen (im Liegen, Stehen, Gehen) nutzen.       
Für mich selbst erlangt dieser spezielle Ort eine besondere Bedeutung. Ich erschaffe eine meinem allgemeinen Wohlbefinden zuträgliche energetische Situation und bin darüber in der Lage mich selbst und fortlaufend zu vitalisieren.
Das entspricht dann wohl der daoistischen Lebensweisheit, in die ich bei meiner diesjährigen China-Studienreise eingeweiht wurde: Der Körper hat mehr (und andere) Bedürfnisse als das, was die Seele braucht.    

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