Zentrum für Qigong, energetisches Heilen und Lebenspflege - Nicht das Beginnen wird belohnt,
RSS

Letzte Einträge

Immer noch im Trend - Strukturen prüfen
Die rechte Zeit für neue Strukturen
Alles liegt im Anfang
Sport, Joga und/oder Qigong
Kraftorte schaffen und nutzen

Kategorien

Achtsamkeit
Energiearbeit
Lebenspflege
Lebensstil
Nach-Denkens-Wertes
Qigong
erstellt von

Gedanken-Austausch

Immer noch im Trend - Strukturen prüfen

Nun sind bereits weitere 2 Jahre ins Land gegangen, in denen VitalSport Dr. Birgit Stein in der gemeinsamen Arbeit mit Gästen, Schülern und Patienten an praktischen und menschlichen Erfahrungen reicher, in der Selbstreflexion klarer und daher in der sichtbaren Struktur gewandelt in Erscheinung tritt.
Die Basisthemen, die die Menschen im Alltag berühren, kristallisieren sich immer mehr heraus. Es gibt einen gezielten Input von den Mitwirkenden nach thematisch strukturierten Arrangements und orientierenden Beratungsangeboten.

Die rechte Zeit für neue Strukturen

In den vergangenen drei Jahren ist "Vitalsport Dr. Birgit Stein" den Kinderschuhen entwachsen. Sichtbarer Ausdruck dessen ist u.a. der inhaltliche Umfang der Homepage. Rückblickend zeigt sich, dass viele der dort zu findenden Informationen für die geneigte Leserschaft auch meiner Selbstfindung auf dem neu gewählten Weg dienten. Gleichzeitig sind sie als ein herzliches Dankeschön an all diejenigen zu verstehen, die "Wikipedia"-Homepages betreiben. Ich schätze die Informationen und Denkanstöße auf bisher von mir besuchten Seiten anderer sehr.

Alles liegt im Anfang

Das ruhige und sonnige Herbstwetter dieser Tage genieße ich in vollen Zügen. Besonders wenn ich in den Morgenstunden meine vorbeugenden "Kreise" Guolin-Qigong am Strand ziehe, bin ich für dieses Geschenk von Mutter Natur sehr sehr dankbar. Und ich danke mir selbst und allen, die mich auf meinem Weg unterstützt haben, dass mir genau dies hier und heute möglich ist. Es ist wunderbar, den Tag auf diese (oder eine andere) entspannte und besinnliche Art und Weise beginnen zu dürfen und zu wollen.

Sport, Joga und/oder Qigong

Ich habe mich schon seit meiner Kinderzeit gern bewegt und seit dem Schulbeginn mit viel Freude regelmäßig Breiten- und Wettkampfsport betrieben. Mit dem Beginn des Erwachsenenalters kam immer wieder das Gefühl auf, dass das sogenannte "Auspowern" weniger "mein Ding" ist. Ich nahm es zunächst hin, mich nach Ausdauerbelastungen unter Zeitdruck unwohl zu fühlen. Hatte ich doch u.a an der Universität gelernt, dass das im Zusammenhang mit Bewegung auftreten kann und zur Leistungssteigerung der Funktionssysteme unabdingbar sei.

Kraftorte schaffen und nutzen

Unter Kraftorten verstehen wir herkömmlich Plätze in der Natur, die seit Jahrhunderten eine besondere Anziehungskraft auf uns Menschen ausüben und die somit auch zu bestimmtem Ritualplätzen wurden. Ihnen gemeinsam ist, dass sie auf Menschen unterschiedlichster Wesensart ähnlich wirken - ausgleichend, belebend, erfrischend, stimmungsaufhellend ... Nun kennen wir aber auch das Phänomen, dass wir uns an ausgesuchten Orten der näheren Wohnumgebung, in ausgewählten Situationen und auch bei bestimmten Menschen, Tieren oder Pflanzen wohler fühlen als anderswo.

Was ist Lebenspflege?

Kindermund tut Wahrheit kund. Dieses geflügelte Wort ist vielen bekannt. Und dennoch war ich einen kurzen Moment sprachlos, als ich kürzlich - von einem Kind - gefragt wurde: Was ist Lebenspflege? Wie also erkläre ich jemandem ein hoch komplexes Geschehen wie es die Pflege des Lebens - unseres wertvollsten Gutes hinsichtlich Gesundheit und Wohlergehen - ist? Erst jetzt, wo ich mich noch einmal gedanklich mit dieser Frage auseinandersetze, kommt mir die einfachste Antwort. 
Es geht um das Verhältnis von individueller Vitalkraft und äußeren wie inneren Umwelteinflüssen/-reizen.

100 Jahre alt werden

Es freut mich immer wieder, wenn meine Gäste ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit Qigong machen. Sie brauchen dafür nur eine Voraussetzung - Offenheit für andere Erfahrungen - zunächst mit Bewegung wie u.a. im Qigong. Diese neue Art von Bewegung kann u.a. in das Repertoire der genutzten Entspannungsmethoden aufgenommen werden. Schlussendlich werden genau diese Bewegungsabfolgen zu weiterführenden Techniken der Lebenspflege vervollkommnet.  
Oft beginnt dieser Prozess mit einer Portion Neugier auf das System Qigong und sein Regulationspotential.

Der richtige Zeitpunkt für den nächsten Schritt

Immer mal wieder unterliegen wir - der/die eine mehr der/die andere weniger - aber doch mit einiger Regelmäßigkeit der sogenannten "Aufschieberitis". Meist haben wir dabei ein weniger gutes Gefühl. Ist uns doch mehr oder weniger bewusst, dass es Zeit ist, diese - und ich meine es tatsächlich so konkret - Aufgabe im Alltag oder im Lebensverlauf zu lösen. In unserer Lebens-Schule bekommen wir Hausaufgaben auf, haben Testate zu absolvieren ... und das geschieht an einem vorher festgelegten Zeitpunkt bzw.

Gebrauchsanleitung für Qigong

Häufig werde ich während der Vermittlung der Qigongtechniken und -stile gefragt, was den Unterschied zwischen Qigong und Tai Chi u.ä. energetischen Praktiken ausmacht. Bisher habe ich geantwortet, dass er für mich hauptsächlich in der Herangehensweise, also dem Wie in der Regulation, begründet liegt. Diese Erkenntnis basiert auf den Erfahrungen der eigenen Übepraxis. Für mich heißt Tai Chi eher einer umfangreichen und koordinativ anspruchsvollen Bewegungschoreographie zu folgen.

Qi ist eine Kraft

In dieser Woche ist mir in der Arbeit mit meinen Gästen und Schülern vor Augen geführt worden, dass das Regulationspotential des Qigong und seine Auswirkungen auf die körpereigenen Selbsheilungskräfte unterschätzt werden. Und es stellte sich mir die Frage, warum dem so ist. Eine mögliche Antwort liegt sicherlich in unseren bisherigen Erfahrungen im Umgang mit Bewegung, Entspannung und Atmung begründet. Meist haben wir uns seit unserer Kindheit eher auf der rein körperlichen Ebene ausprobiert.
Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint